RICHARD REITER
Facharzt für Innere Medizin-Gastroenterologie


Mitglied der Bayerischen Landesärztekammer
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS)
Mitglied der Gesellschaft für Gastroenterologie in Bayern e.V.
Mitglied im Bundesverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V. (bng)
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie- und
bildgebende Verfahren e.V. (DGE-BV)
Mitglied der Gastro Liga e.V.
Mitglied im Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI)
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)
Mitglied der Vereinigung der Bayerischen Internisten e.V.
Mitglied des BVGD (Bundesverband Gastroenterologie)
Netzwerk gegen Darmkrebs

Ausbildung zum Internisten und Gastroenterologen von 1991-1999 im Krankenhaus München-Neuperlach, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, zunächst unter Herrn Chefarzt Prof. Dr. med. R. Ottenjann, dann unter dessen Nachfolger Herrn Prof. Dr. med. W. Schmitt.

Seit Mai 1999 niedergelassener Gastroenterologe

Seit 1. Januar 2003 niedergelassen in Einzelpraxis

Seit Juli 2008 bei entsprechendem Wunsch endoskopische Untersuchungen im so genannten “Dämmerschlaf” (Sedierung bzw. Analgosedierung, häufig mit dem Begriff “Propofolkurznarkose” bezeichnet), die ausschließlich durchgeführt wird von mit der Praxis in Kooperation stehenden Narkoseärztinnen/-ärzte.

Seit der Niederlassung 1999 und insbesondere seit der Tätigkeit in Einzelpraxis ab 1. Januar 2003 wurden jährlich durchschnittlich mindestens 1500 Totale Koloskopien (Spiegelung des gesamten Dickdarms) bzw. Ileokoloskopien (Darmspiegelung, die den gesamten Dickdarm und den unteren Dünndarm umfasst) und mindestens die gleiche Zahl an Ösophago-Gastro-Duodenoskopien (so genannte Magenspiegelung, die die Beurteilung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms umfasst) durchgeführt. Insbesondere umfasst hierbei die durchschnittliche jährliche Zahl an endoskopischen Polypenabtragungen mit der Elektroschlinge (sowohl EMR=Endoskopische MukosaResektion bzw. EPE=Endoskopische PolypEktomie, in Kürze auch im Mastdarmbereich ESD=Endoskopische Submukosa Dissektion) mindestens 100 pro Jahr. (Entfernungen von so genannten Polypenknospen oder Minipolypen mit der Normal- oder Makrozange sind hier nicht gezählt. Diese umfassen pro Jahr eine Zahl von mindestens 700.)