Sonographie (nur im gastroenterologischen Fachbereich)

Mit der Sonographie kann man die Bauchorgane sehr gut darstellen. Befunde wie beispielsweise Gallensteine lassen sich gut und eindeutig diagnostizieren. Die Untersuchung sollte – außer in der Notfallsituation – möglichst nur durchgeführt werden nach einer längeren Nüchternphase des Patienten (ca. 6 Stunden, Trinken jedoch frei). Die Sonographie birgt keinerlei Risiken.
Sonographisch geführt kann man auch Punktionen durchführen, die eine feingewebliche Untersuchung zulassen, z.B. Punktion von Lebertumoren, Punktion der Leber bei V.a. Leberschädigung (Zirrhose) usw. . Auch solche Punktionen können schmerzfrei ambulant vorgenommen werden, sind allerdings nicht sehr häufig nötig. Bevor man punktiert, erfolgt immer ein genaues aufklärendes Gespräch mit dem Patienten mindestens 2 Tage vorher über die möglichen, geringen Risiken und den Ablauf des Punktionsvorganges.

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    Richard Reiter Gastroenterologie
    Facharzt für Innere Medizin Gastroenterologie in München
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